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Heinz Tesar
Geboren: 16. Juni 1939 in Innsbruck
Weitere Informationen
1961-1965 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Roland Rainer; anschließend mehrjähriger Auslandsaufenthalt in Hamburg, München und Amsterdam
1973 Gründung des eigenen Architekturbüros in Wien
seit 1983 lehrt Tesar regelmäßig als Gastprofessor an in- und ausländischen Hochschulen, unter anderem in Zürich, New York, Montreal, Cambridge/Mass., München und Salzburg

Mit dem Entwurf eines Musikstudios für den Pianisten Theo Peer in Steinach am Brenner erhielt der Wahl-Wiener Heinz Tesar 1974 den ersten Bauauftrag in seiner alten Heimat Tirol. Das vielgestaltige kleine Bauwerk, an einer steilen Hangkante situiert, schafft mit seinen unterschiedlichen spitz-, stumpf- und rechtwinkelige Raumecken eine variantenreiche Verbindung mit dem Altbau von Max Mazagg (1960). Durch die vorbildliche Akustik, die schlüssige Raumentwicklung und die landschaftliche Einbindung gelang Tesar eine stimmige moderne Interpretation der alten Bauaufgabe ‚Musikzimmer’. Damit gilt das Tonstudio Peer heute als ein Schlüsselbau der neueren Bauentwicklung in Tirol.
Gegenwärtig ist Heinz Tesar mit mehreren bedeutenden Aufträgen beschäftigt, darunter die Sanierung des Bodemuseums auf der Berliner Museumsinsel und der Neubau der Bank für Tirol und Vorarlberg am Sparkassenplatz in Innsbruck.


Weitere Bauten:
Kirche und Friedhof, Kleinarl/Salzburg, 1977-1986
Stadttheater und Keltenmuseum, Hallein/Salzburg, 1991-1993
Evangelische Kirche (1993-1995), Schömerhaus (1985-1987) und Sammlung Essl (1999) in Klosterneuburg/Niederösterreich
Bestand, gruppiert in Einzelprojekte:

Haus Peer
,
    
Bestand, gesamtliste:
Bestandsmenge Pläne: 3 Planzeichnungen
Gesamtliste Pläne anzeigen: link
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Gesamtliste Projekte anzeigen: link
Gesamtliste Projekte exportieren: csv (Excel)
 
©Archiv für Baukunst