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Peter Schuh
Geboren: 16. November 1941 in Zell am Ziller
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Peter Schuh war zwanzig Jahre im Büro von Clemens Holzmeister tätig und zugleich dessen letzter Mitarbeiter. Über den Tod Holzmeisters hinaus betreute Schuh fast dreißig Jahre den Nachlass, bevor dieser 2011 in die Sammlung des Archivs für Baukunst nach Innsbruck kam.
So bewies sich Schuh als wahrer Meisterschüler Holzmeisters, ein enger Vertrauter, der auch als Architekt dem Vermächtnis seines Lehrers stets verbunden blieb.

Zum Studium in die Meisterschule an der Akademie in Wien kam Schuh auf Anraten des Holzmeister-Schülers Hubert
Prachensky. Hier entwickelte Schuh schon früh seinen Arbeitsschwerpunkt im Sakralbau, der ihn ans Diözesanbauamt
in Salzburg führte und dem er 27 Jahre vorstand.
In der Praxis leiteten ihn Überzeugungen, die er schon während des Studiums gewonnen hatte. So sei seine Tätigkeit geprägt durch die „Notwendigkeit, den historischen Baubestand für eine geänderte Nutzung zu adaptieren bzw. für die liturgische Neuordnung auszubilden“.



1960 Matura an der Bundesgewerbeschule(Hochbau) in Innsbruck

1960 Praktika im Büro von Hubert Prachensky in Innsbruck

1960 - 1964 Studium in der Meisterschule von Clemens Holzmeister an der Akademie der bildenden Künste in Wien

1964 Staatsprüfung mit belobender Anerkennnung der künstlerischen Gesamtleistung der Diplomarbeit bei Prof. E. A. Plischke: Entwurf eines Klosters

1963 - 1983 Mitarbeiter im Atelier von Clemens Holzmeister

1964 Heirat mit Ursula Petermann, zwei Söhne, Lucas (geb. 1964)und Mathias (geb. 1966)

1968 Übersiedlung nach Salzburg

1972 Erster selbstständiger Bau: Friedhofkapelle in Brandberg

1980 - 2006 Leiter des Diözesanbauamts, Salzburg

1983 Ehrenring der Stadt Rattenberg

1991 Medaille für Verdienste um den Denkmalschutz

2006 Großes Ehrenzeichen in Gold der Erzdiözese Salzburg



Bestand, gruppiert in Einzelprojekte:

Pfarrkirche
Seewalchen,
    
Bestand, gesamtliste:
Bestandsmenge Pläne: 8 Planzeichnungen
Gesamtliste Pläne anzeigen: link
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