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Thomas Posch
Geboren: 17. März 1946 in Innsbruck
Weitere Informationen
1946 geboren in Innsbruck, lebt in Innsbruck
1952 - 1967 Volksschule, Gymnasium und Höhere Technische Lehranstalt/ Hochbau in Innsbruck
1967 – 1978 Technische Hochschule Wien und Universität Innsbruck
1975 Studienassistent am Institut für Städtebau und Raumordnung an der Universität Innsbruck

Schwerpunkte der Archivalien im Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck sind im Wesentlichen die
Studienarbeiten an der Universität Innsbruck. Die berufliche Tätigkeit als freiberuflicher Architekt und in der
Stadtplanung Innsbruck ist demzufolge im entsprechenden Abschnitt des Lebenslaufs detaillierter beschrieben.

Studienarbeiten:
Entwerfen I: Hütte im Kühtai (Univ.-Prof. Dr. Robert Weinlich/ Architekt Dipl.-Ing. Jörg Streli), 1973
Entwerfen II: Rathausbebauung Innsbruck (Univ.-Prof Dr. Alfred Wanko), 1972
Entwerfen III: Gemeindezentrum mit Schwimmbad (Univ.-Prof. Dr. Othmar Barth), 1974
Entwerfen IV: Jugend- und Gemeindezentrum Siebenkapellenareal (Univ.-Prof. Dr. Johannes Daum/ Univ.-Prof.
Architekt Robert Schuller), 1976
Ortsplanung I: Bebauung Technikerstraße Innsbruck (Univ.-Prof. Dr. Franz Heigl), 1975
Hochbau II: Einfamilienhäuser im Selbstbau (Univ.-Prof. Dr. Robert Weinlich / Architekt Dipl.-Ing. Karl Heinz), 1976
Analytische Arbeiten (Auswahl):
Alvar Aalto und das Licht (Daum), 1977
Berghof Seefeld/ Hotel und Restaurant, Siegfried Mazagg, 1974
Panza/ Neapel: Straßenzug, 1973
Olivetti/ Ivrea: Quartiere Canton Vesco, 1977
Guarda/ Engadin, 1974
Salzburg/ Altstadt, 1974

1978 Verleihung des akademischen Grades „Diplomingenieur der Architektur“
1978 – 1985 freiberuflicher Architekt und Mitarbeiter eines Architekturbüros in Brühl bei Köln
(Ferienpark Westfeld, Seniorenresidenz Brühl, Wohnanlagen in Nordrhein-Westfalen und der
Schweiz, Hotelprojekte in Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Juan les Pins, Côte d’Azur und Anzère,
Wallis sowie verschiedene Einfamilienhausobjekte)
1985 – 2008 Stadtplanung Innsbruck (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Arnold Klotz, ab 1991: Dipl.-Arch.
Erika Schmeissner-Schmid), zuständig für städtebauliche und gestalterische Aufgabenstellungen
1985 – 2008 Wettbewerbe: Organisation (z.B. Bergisel, Maria-Theresien-Straße) bzw. Mitwirkung
(z.B. Universitätsklinik, Kaufhaus Tyrol, Bebauung Tivoli alt, Fußballstadion, Umspannwerk Mitte)
1985 – 2008 Mitwirkung an der Neugestaltung von Straßen und Plätzen sowie beim
Hochwasserschutz (z.B. Altstadt, Burg- und Marktgraben, Museumstraße, Maria-Theresien-Straße,
Entwurf des Pavillons im Waltherpark)
1985 – 2008 Führungen durch das Stadtgebiet in Hinblick auf städtebauliche und architektonische
Projekte (z.B. Gemeinderat Ulm, HTL Innsbruck, Omachi Keizai Shisatsu Tour, Schwäbischer
Architekten- und Ingenieurverein, Stadtplanung Freiburg, Stadt Chongqing, TU Wien)
1988 Projektverantwortung für die Publikation über Dachbodenausbauten „Peter Linser: Wohnen
unterm Dach“
1994 Beförderung zum „Senatsrat“
1996 – 2008 Produktverantwortlicher für die Referate „Städtebauliche Bauberatung und Gestaltung“,
später durch Gebietserweiterung für „Bauberatung – Gestaltung – Ortsbildschutz“
1997 Verzicht auf die Führung des Amtstitels „Senatsrat“
1990 – 1991 Projektverantwortung für den internationalen Wettbewerb „Arena Bergiselstadion -
Überdachung“ mit Teilnahmen aus fast allen Kontinenten (in der Jury u.a. Peter Zumthor)
1995 – 2002 Mitwirkung am Projekt „Rathausneubau Innsbruck“, dabei Mitglied der Projektgruppen
„Rathausneubau“ sowie „Adolf-Pichler-Platz“ und u.a. verantwortlich für die „Kunst im Rathaus“, das
visuelle Leitsystem im Rathaus und die Publikation „Dominique Perrault und Jordi Bernadó: Rathaus
Innsbruck“ in Zusammenarbeit mit Gaëlle Loriot-Prévost
1999 – 2002 Projektverantwortung für den geladenen Wettbewerb „Neubau Sprungschanze
Bergisel“, in diesem Zusammenhang Einladung an Zaha Hadid Architects zur Teilnahme
2002 Projektverantwortung für die „Hochhausstudie Innsbruck“
2005 – 2008 Mitglied des Sachverständigenbeirates gemäß SOG 2003
2005 - 2008 stellvertretender Amtsleiter der Stadtplanung Innsbruck
2006 Projektverantwortung für den Wettbewerb „Neugestaltung der nördlichen Maria-Theresien-
Straße“ als Fußgängerzone und gestalterische Begleitung bis zur Ausführung
2008 Mitinitiator und Projektverantwortlicher für die Publikation „innsbruck. stadgeschichten –
stadtplanung baukultur lebensqualität“ entstanden mit Otto Kapfinger, Nikolaus Schletterer, Gretl
Köfler und Arno Ritter
Bestand, gruppiert in Einzelprojekte:

Arbeits- und Wohnzimmer
,

Arbeitsstuhl
,

Ausstellungsstand Firma Z
,

Büro- und Geschäftshaus
,

Freitreppe 3d
,

Gemeindezentrum mit Hallenbad und Reitstall
,

Grassmayr
Innsbruck,

Mittergrathütte
Kühtai,

Modelle
,

Terrassenhaus, Wohnungseinrichtung
,

Universitätsgebäude und Studentenheim
Innsbruck,

Wohnbebauung Höttinger Au
Innsbruck,

Wohnhaus Ahlmann
Innsbruck,

Wohnraum
,
 
Bestand, gesamtliste:
Bestandsmenge Pläne: 76 Planzeichnungen
Gesamtliste Pläne anzeigen: link
Gesamtliste Pläne exportieren: csv (Excel)
Gesamtliste Projekte anzeigen: link
Gesamtliste Projekte exportieren: csv (Excel)
 
©Archiv für Baukunst